Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Potsdam ist eingebettet in eine über Jahrhunderte geformte einzigartige Kulturlandschaft. Dazu gehören die weltberühmten Schlösser und Gärten, die den Status eines UNESCO-Welterbes genießen. Das Stadtbild Potsdams prägen die historischen Quartiere und die Stadttore. Seit 1990 sind zahlreiche neue Anziehungspunkte entstanden, wie der Volkspark, das Kultur- und Kreativquartier in der Schiffbauergasse, das Museum Barberini in direkter Nachbarschaft zum neuen Landtag und DAS MINSK.  Das einzigartige Ambiente der historischen Gebäude, der attraktiven Neubauten und vor allem der UNESCO-Welterbestätten kann man auf Rundgängen oder Rundfahrten per Bus, Rad oder auf dem Schiff von der Havel aus, genießen. Touristische Angebote und Informationen vermittelt die PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH.

Potsdams bekannteste Sehenswürdigkeit, das Schloss Sanssouci, liegt – ebenso wie der gleichnamige Park mit seinen vielen Schlössern, der Neue Garten mit Marmorpalais und Schloss Cecilienhof sowie der Park Babelsberg mit dem gleichnamigen Schloss, dem Flatowturm und der Gerichtslaube - in der Zuständigkeit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg.

Neuer Garten

Die 102,5 Hektar große Parkanlage wurde 1787 angelegt und liegt zwischen dem Heiligem See und dem Jungfernsee unterhalb des Pfingstberges in Potsdam. Der Park ist täglich von 8 Uhr bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet.

Neuer Lustgarten

Der Stadtplatz an der Breiten Straße dient zahlreichen Veranstaltungen wie Stadtfesten, Jahrmärkten, Zirkusveranstaltung und Messen. Er bildet gleichzeitig den Übergang zur grünen Oase im Herzen der Stadt. Hier findet jeder Bereiche für Spiel, Sport und Erholung.

Neuer Markt

Neuer Markt
© Michael Lüder
Der Neue Markt ist einer der schönsten noch erhaltenen Barockplätze Europas und einer der reizvollsten Plätze Potsdams.

Neues Palais

Neues Palais
© SPSG/Hans Bach
Das Neue Palais in Potsdam ist das beeindruckendste und größte Bauwerk der Schlossanlage Sanssouci. Es wurde von 1763 bis 1769 am westlichen Ende der Hauptallee im Park Sanssouci auf Wunsch Friedrich II. errichtet.

Nikolaisaal Potsdam

Spannungsreiche Kontraste und stilistische Offenheit, wie sie für die Architektur des Hauses typisch sind, prägen auch das Programm des Nikolaisaals, dem Konzert- und Veranstaltungshaus der Landeshauptstadt Potsdam.

Obelisk des Neustädter Tores

Blick vom Turm der Garnisonkirche in Richtung Neustädter Tor, um 1930
© Potsdam Museum/Walter Eichgrün
Der Obelisk gehörte zum Neustädter Tor, welches 1945 weitestgehend zerstört wurde. Daraufhin wurde er 1969 abgetragen und 1981 in der Nähe seines ursprünglichen Standortes – in der Breiten Straße – wieder aufgestellt.

Park Babelsberg

Der ab 1833 angelegte Park Babelsberg ist ein herausragendes Gartenkunstwerk, das spektakuläre Blicke auf den Tiefen See, den Jungfernsee und auf die berühmte Glienicker Brücke in Potsdam gewährt. Ganzjährig ist der Landschaftspark von morgens bis Einbruch der Dunkelheit geöffnet.

Propsteikirche St. Peter und Paul

Blick in die Kirche St. Peter und Paul
© Landeshauptstadt Potsdam/ Dana Fiebig
Am östlichen Ende der Brandenburger Straße in Potsdam ragt die katholische Kirche St. Peter und Paul empor. Auffälligstes Kennzeichen des gelben Backsteinbaus ist der fast 60 Meter hohe, italienische Glockenturm.

Russische Kolonie Alexandrowka

Die Russische Kolonie wurde 1826 bis 1827 auf Wunsch Friedrich Wilhelm III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I angelegt. Heute beherbergt Haus Nr. 2 ein kleines Museum. Wenige Meter weiter, im Haus Nr. 1. befindet sich ein russisches Restaurant.

Schloss Cecilienhof

Im Schloss Cecilienhof wurde Weltgeschichte geschrieben. Hier fand die Potsdamer Konferenz der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges statt. Heute befindet sich im Schloss eine historische Gedenkstätte, in der man sich über die wechselvolle Geschichte des Hauses informieren kann.