Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Potsdam ist eingebettet in eine über Jahrhunderte geformte einzigartige Kulturlandschaft. Dazu gehören die weltberühmten Schlösser und Gärten, die den Status eines UNESCO-Welterbes genießen. Das Stadtbild Potsdams prägen die historischen Quartiere und die Stadttore. Seit 1990 sind zahlreiche neue Anziehungspunkte entstanden, wie der Volkspark, das Kultur- und Kreativquartier in der Schiffbauergasse, das Museum Barberini in direkter Nachbarschaft zum neuen Landtag und DAS MINSK.  Das einzigartige Ambiente der historischen Gebäude, der attraktiven Neubauten und vor allem der UNESCO-Welterbestätten kann man auf Rundgängen oder Rundfahrten per Bus, Rad oder auf dem Schiff von der Havel aus, genießen. Touristische Angebote und Informationen vermittelt die PMSG Potsdam Marketing und Service GmbH.

Potsdams bekannteste Sehenswürdigkeit, das Schloss Sanssouci, liegt – ebenso wie der gleichnamige Park mit seinen vielen Schlössern, der Neue Garten mit Marmorpalais und Schloss Cecilienhof sowie der Park Babelsberg mit dem gleichnamigen Schloss, dem Flatowturm und der Gerichtslaube - in der Zuständigkeit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin – Brandenburg.

Kulturhaus Babelsberg

Kulturhaus Babelsberg
© Michael Lüder
Das Kulturhaus Babelsberg lädt zu verschiedenen Veranstaltungen, Projekten, Kursen und Workshops ein. Zum traditionellen Repertoire gehören Puppen- und Figurentheater, Kleinkunstprogramme, Konzerte, Rathausfeste und Ausstellungen.

Landtag Brandenburg

Mit dem Neubau des Landtages Brandenburg mit der barocken Fassade des ehemaligen Stadtschlosses ist auf dem Alten Markt eine jahrzehntelange städtebauliche Lücke geschlossen. Das politische Herz des Landes schlägt nun in der Potsdamer Mitte.

Lindenallee

Die Lindenallee wurde im 18. Jahrhundert in Potsdam angelegt. Nach dem Bau des Neuen Palais erfolgte um 1769 – von der Mittelachse des Triumphbogens ausgehend – eine zweireihige Lindenanpflanzung von 700 Metern.

Luftschiffhafen Potsdam

1911 erwarb Luftschiffpionier Ferdinand Graf von Zeppelin das Gelände an der Pirschheide. Nach 1949 wurde das Areal zum Trainingsgelände für Hochleistungssportler umgestaltet. Heute ist das Gelände offizieller Olympiastützpunkt und Trainingsstätte zahlreicher Spitzen- und Breitensportler.

Marmorpalais

Das Marmorpalais liegt romantisch auf einer Terrassenanlage direkt am Seeufer im Potsdamer Neuen Garten. König Friedrich Wilhelm II. ließ das mit schlesischem Marmor verkleidete Bauwerk 1787 bis 1793 als Sommerresidenz errichten. Heute ist es fast ausschließlich renoviert.

Martin-Luther-Kapelle

Bescheiden duckt sich der Holzbau der Martin-Luther-Kapelle an den Rand der Gartenstadt-Siedlung „Am Brunnen“, die nach Vorstellungen des Bodenreformers Adolf Damaschke Ende der 1930er Jahre entstand.

Meierei im Neuen Garten

Meierei im Neuen Garten
© Landeshauptstadt Potsdam/Michael Lüder
Die im normannischen Stil gehaltene Meierei wurde im Jahr 2003 als Gasthaus-Brauerei wiedereröffnet. Die Küche der Meierei hält eine kleine Auswahl bierbegleitender Speisen bereit.

Musikpavillon

Nach der denkmalgerechten Instandsetzung haben die Anlieger, weitere Partner und Interessierte vielfältige Möglichkeiten zur temporären oder dauerhaften Nutzung mit Angeboten für Kultur und Sport, Freizeit und Erholung entwickelt. Dazu kann der Pavillon eine wunderbare Bühne sein.

Nauener Tor

Das Nauener Tor in Potsdam zählt zu den frühesten Bauwerken, die nach dem Vorbild der englischen Neugotik auf dem europäischen Kontinent entstanden. Friedrich II. lieferte Johann Gottfried Büring 1755 die Skizze für das Tor.